News
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NEWS 9. Juni 2026
115 Jahre Heilig Landstichting: Wouter van Eck pflanzt Jubiläumsbaum im Museumpark Orientalis
Wo die Vergangenheit Wurzeln schlägt und die Zukunft wächst
Der Museumpark Orientalis feiert in diesem Jahr das 115-jährige Bestehen der Heilig Landstichting. Die feierliche Zeremonie findet am Freitag, den 12. Juni um 14:00 Uhr statt. Der Pionier der essbaren Wälder, Wouter van Eck, pflanzt gemeinsam mit Stadträtin Marlou van Grinsven, Steven Pilon von Voedselbos De Reiziger und Sietse Jager, Geschäftsführerin des Museumparks Orientalis, einen Jubiläumsbaum. Der Baum symbolisiert die reiche Geschichte der Heilig Landstichting sowie die Zukunft des Gebiets, in dem Kulturerbe, Natur und Gesellschaft weiterhin eng miteinander verbunden sind.
Jubiläumsmoment mit Wouter van Eck
Wouter van Eck gilt als einer der Begründer der niederländischen Bewegung der essbaren Wälder und inspiriert seit Jahren mit seiner Vision vom Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Landschaft. „Der Baum symbolisiert alles, was hier verwurzelt ist: die Geschichte, die Geschichten und die Menschen sowie alles, was noch wachsen wird“, sagt Sietse Jager. „Wouter van Ecks Vision von Verbundenheit“
„Die Verbindung zwischen Mensch, Natur und Landschaft passt perfekt zu den Werten des Museumpark Orientalis.“ Besucher werden ab 14:00 Uhr mit Apfelsaft und Jubiläumstorte begrüßt. Nach einer kurzen Einführung folgen die offizielle Pflanzzeremonie und die Präsentation des neuen Baumführers des Museumpark Orientalis.
Ausstellung zum 115-jährigen Bestehen der Stiftung Heiliges Land
Vom 12. Juni bis zum 5. Juli präsentiert der Museumpark Orientalis eine Sonderausstellung zum Jubiläum der Stiftung Heiliges Land. Die Ausstellung entführt die Besucher an den Beginn des letzten Jahrhunderts, als die Idee entstand, das Leben Jesu für niederländische Pilger erfahrbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen die frühen Pilgerreisen nach Palästina, die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und die Entwicklung der Region im Laufe der Jahre. Für die Ausstellung arbeitete der Museumpark Orientalis mit der Familie Bless zusammen. Deren Urgroßvater Rudolf Bless reiste 1922 mit dem Künstler Piet Gerrits nach Palästina und brachte Eindrücke mit, die den heutigen Museumpark maßgeblich prägten.
Festival des Herzens
Im Anschluss daran beginnt am 13. Juni das Festival des Herzens mit Aktivitäten für Jung und Alt. Besucher können unter anderem an folgenden Angeboten teilnehmen:
Geschichtenerzähler;
• Workshops und Yoga-Kurse;
• Musik und Aufführungen, darunter ein Derwischtanz;
• Spaziergänge durch Natur und Kulturerbe;
oder ein Spaziergang über Wildkräuter;
oder ein Spaziergang mit jüdischen Geschichten;
oder ein geschichtsträchtiger Spaziergang über den Künstler Piet Gerrits.
Nützliche Informationen
Fast alle Aktivitäten sind mit einer regulären Museumskarte zugänglich oder gegen Vorlage der Museumskarte kostenlos. Das vollständige Programm finden Sie im Veranstaltungskalender unter: www.museumparkorientalis.nl

NACHRICHTEN 29. Mai 2026
Der Gemeinderat von Berg en Dal unterstützt einstimmig den Kurs des Museumpark Orientalis.
Breite Unterstützung für einen zukunftssicheren Museumspark als grundlegende kulturelle, soziale und touristische Einrichtung.
Am Donnerstagabend hat der Gemeinderat von Berg en Dal den Strategieplan „Unser Kompass für einen zukunftsfähigen Museumpark Orientalis“ sowie den dazugehörigen Förderantrag des Museumparks einstimmig verabschiedet. Mit diesem Beschluss bekräftigt der Gemeinderat sein Vertrauen in die Zukunft des Museumparks als zentrale kulturelle, soziale und touristische Einrichtung der Region.
Der Gemeinderat hat beschlossen, dem Museumpark Orientalis einen einmaligen Zuschuss von 220.000 € für notwendige Investitionen zur Umsetzung des neuen Konzepts zu gewähren. Darüber hinaus erhält der Museumpark für den Zeitraum von Juni 2026 bis Mai 2030 einen mehrjährigen Zuschuss von 290.000 € pro Kalenderjahr. Diese strukturelle Unterstützung bildet eine nachhaltige finanzielle Grundlage für die Umsetzung des Strategieplans.
Die Fördermittel werden für die weitere Professionalisierung der Organisation, die Stärkung von Bildung und Bürgerengagement, die Erneuerung von Ausstellungen und Rundgängen, den Ausbau von Arbeits- und Lernbereichen, die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und die nachhaltige Verankerung des Museumparks in der Region eingesetzt. Sietse Jager, Geschäftsführerin des Museumparks Orientalis: „Die einstimmige Unterstützung des Gemeinderats und unserer Bürgerinnen und Bürger ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Ausrichtung und die internationale Bedeutung des Museumparks Orientalis für die Region. Sie gibt uns den Freiraum und das Vertrauen, einen zukunftsfähigen Museumpark zu gestalten, der Menschen verbindet und inspiriert. Wir sehen diese Unterstützung der Gemeinde daher nicht als Endziel, sondern als Grundlage und Hebel für eine umfassende Strategie, die es dem Museumpark Orientalis ermöglicht, sich zu einem national bedeutenden Kulturerbe- und Dialogpark mit mehr als 100.000 Besuchern jährlich zu entwickeln. International relevant, mit starker gesellschaftlicher Wirkung und einem ausgewogenen Finanzierungsmix. Die Unterstützung der Gemeinde bildet somit eine wichtige Basis für weitere Fördermittel durch Fonds, Partner, Sponsoren und andere öffentliche und private Geldgeber.“
Der Museumpark Orientalis dankt dem Stadtrat, dem Bürgermeister und den Stadträten, den Freiwilligen, den Mitarbeitern, den Partnern, den Anwohnern, den Bildungseinrichtungen, den Förderern und allen anderen Beteiligten für ihre Unterstützung, ihr Vertrauen und ihr Engagement. Die große Beteiligung an der Versammlung im Carrousel und die breite Unterstützung aus der Bevölkerung unterstreichen, dass der Museumpark Orientalis von vielen als ein Ort gesehen wird, an dem Geschichten miteinander verwoben sind und an dem das Zusammenleben mit Begegnung, Entdeckung und Reflexion beginnt.
Das Zusammenleben beginnt mit Begegnung, Entdeckung und Reflexion.

NACHRICHTEN 21. Mai 2026
Die Kraft einer Gemeinschaft
Die Kraft einer Gemeinschaft wurde am Donnerstagabend, dem 21. Mai, in der Gemeinde Berg en Dal sichtbar . Gemeinsam mit Kollegen (Freiwilligen und Mitarbeitern), Partnern, dem Chor Erwinvocals, Freunden, Familie und vielen engagierten Einzelpersonen standen wir Schulter an Schulter vor dem Museumpark Orientalis.
Am Donnerstag, dem 28. Mai, fällt der Gemeinderat die endgültige Entscheidung. Fest steht bereits: Die Gemeinde Berg en Dal steht dem zukunftsfähigen Strategieplan positiv gegenüber.
Unser Dank gilt Stadtrat Erik Weijers für seine Unterstützung und sein Engagement, Geschäftsführer Sietse Jager für seine unerschöpfliche Energie und seinen Enthusiasmus, Jeroen Veldkamp für diesen wunderbaren Prozess, dem mitreißenden Chor Erwinvocals, den Rednern Jan de Koning, Petra van Soest und Niels Hoendervanger , die mit Herzblut sprachen , und allen Anwesenden. Ihr habt spürbar gemacht, dass wir handeln, weil wir dafür sind und weil es uns wichtig ist.
Das Zusammenleben beginnt mit Begegnung, Entdeckung und Reflexion.

NACHRICHTEN 9. Mai 2026
Light Through the Lens auf Tour in Kleve
Grenzüberschreitende Ausstellung von Spiegelcollagen zeigt die Euregion aus neuen Perspektiven
Wie nehmen Menschen ihre Umgebung wahr? Welche Geschichten verbergen sich hinter alltäglichen Orten? Die deutsch-niederländische Ausstellung „Licht durch die Linse“ verknüpft in einzigartigen Fotografien persönliche Erinnerungen, kulturelle Hintergründe und künstlerische Interpretationen zu neuen Ausdrucksformen. Der Museumpark Orientalis und seine Partner laden alle Interessierten herzlich zur feierlichen Eröffnung am Sonntag, den 10. Mai, in der Wasserburg Rindern in Kleve ein. Der Eintritt ist frei.
Ausstellung von Spiegelcollagen
Die Ausstellung präsentiert Spiegelcollagen, die im Laufe der letzten sechs Monate bei verschiedenen Zusammenkünften aus Fotografien entstanden und zu wahren Kunstwerken wurden. Sie zeigt, wie Menschen, darunter auch Neuankömmlinge, beiderseits der Grenze ihre Umgebung wahrnehmen. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit Vorträgen und Aktionen. Nach Ausstellungen im Museumpark Orientalis und an der HAN Applied Sciences in Nijmegen steht nun auch der Wasserberg Rindern in Kleve auf dem Programm.
Grenzen überschreiten
Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts hielten Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland und den Niederlanden im vergangenen Herbst ihre persönliche Sicht auf die Region fotografisch fest. Über 400 Einsendungen gingen ein; 50 ausgewählte Werke bilden den Ausgangspunkt der Ausstellung. Die Fotos zeigen Menschen, Landschaften und vertraute Orte der Euregion und erzählen Geschichten aus dem Alltag, von Begegnungen und kultureller Vielfalt. Aus unterschiedlichen Perspektiven entsteht ein vielschichtiges visuelles Mosaik – ein gemeinsames Porträt einer Region, die Grenzen überschreitet.
In Workshops wurden die Fotos gemeinsam mit den Künstlern Masoud Rahaee, Bassam Alkhouri, Nicole Peters und den Teilnehmenden zu großformatigen Collagen weiterentwickelt. Dabei verschmelzen persönliche Erinnerungen, kulturelle Hintergründe und künstlerische Interpretationen zu neuen Ausdrucksformen.
Partner
„Licht durch die Linse“ ist eine Initiative des Museumparks Orientalis und des künstlerischen Leiters Masoud Rahaee von Elan Art. HAN Applied Sciences, Haus Mifgash, Lindenberg Cultuurhuis Nijmegen, Wasserburg Rindern und die AStA der Hochschule Rhein-Waal arbeiten ebenfalls an diesem Projekt mit.
„ Die Wasserburg Rindern entwickelt sich zu einem lebendigen Ort des Dialogs und Austauschs, insbesondere im Rahmen der Begleitveranstaltungen“, sagt Kira Wietharn, Bildungsbeauftragte der Wasserburg Rindern und an der Ausstellung beteiligt. „Es ist eine große Freude zu sehen, wie Menschen aus der Region hier zusammenkommen und miteinander ins Gespräch kommen.“ Auch Thomas Ruffmann, Direktor des Hauses Mifgash und ebenfalls am Projekt beteiligt, betont: „ Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich und gleichzeitig verbindend unsere Perspektiven auf die Region sind. Sie lädt dazu ein, die eigene Umgebung mit neuen Augen zu sehen. “
Auf Tour
Die Ausstellung betrachtet Fotografie nicht nur als dokumentarisches Medium, sondern auch als Ausgangspunkt für Dialog und künstlerische Transformation. Nach der Präsentation in Kleve wird die Ausstellung auch an anderen Orten in der Region gezeigt.
Interreg
Licht door die Linse – Licht door de lens wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Niederlande und seine Programmpartner ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.

NACHRICHTEN 24. April 2026
Die Stadtverwaltung unterstützt den Museumpark Orientalis als grundlegende touristische Einrichtung.
Der Museumpark Orientalis beantragt beim Gemeinderat von Berg en Dal die Anerkennung des Museumparks als touristische Einrichtung von grundlegender Bedeutung sowie die Gewährung einer einmaligen und einer mehrjährigen Förderung. Die Gemeindeverwaltung hat diesem Vorhaben bereits ihre Unterstützung zugesagt und legt den Antrag nun dem Gemeinderat zur Entscheidung vor. Mit diesem Antrag möchte der Museumpark Orientalis eine nachhaltige Grundlage für den Erhalt und die Weiterentwicklung des einzigartigen Erbes, der Landschaft und der gesellschaftlichen Bedeutung des Museumparks schaffen.
Kontext und Dringlichkeit
Mit voraussichtlich 70.000 Besuchern im Jahr 2025 spielt der Museumpark eine wichtige touristische und soziale Rolle in der Region. Gleichzeitig ist die Einrichtung aufgrund fehlender struktureller Finanzierungsgrundlage gefährdet. Der laufende Betrieb ist auf laufende Fördermittel angewiesen. Ohne Zuschüsse werden kurzfristig finanzielle Schwierigkeiten entstehen, und es besteht die Gefahr, dass der Museumpark trotz der positiven Entwicklung der letzten Jahre Personal und Programme drastisch reduzieren muss.
Strategischer Plan als Grundlage
Mit dem strategischen Plan Unser Kompass für einen zukunftssicheren Museumspark Orientalis Gemeinsam mit Mitarbeitenden, Freiwilligen, Partnern und Beratern hat der Museumpark einen klaren und realistischen Kurs für die kommenden Jahre entwickelt. Dieser Plan zeigt, wie kulturelles Erbe, gesellschaftlicher Auftrag und Zukunftsvisionen in einer stimmigen Vision zusammenfließen. Die Umsetzung dieses Plans hängt jedoch direkt von den zu bewilligenden städtischen Fördermitteln ab. Mit dieser finanziellen Grundlage und der Steigerung der Eigeneinnahmen wird eine solide Basis geschaffen, auf der zukünftig weitere Finanzierungen durch Fördermittel, Partner und Sponsoring möglich sind – für einen gesunden und stabilen Finanzierungsmix.
Was die Subvention ermöglicht
Im Falle einer positiven Entscheidung des Gemeinderats wird der Zuschuss für Folgendes verwendet:
- Ausweitung der Publikumsreichweite, auch international (insbesondere in Deutschland);
- Stärkung der regionalen Wirtschaft durch eine Steigerung der Besucherzahlen sowie der Übernachtungs- und Tagesaktivitäten;
- nachhaltige Verankerung als grundlegende touristische Einrichtung durch Stärkung der sozialen Werte des Parks, unter anderem durch einen Beitrag zu den 12 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen (UN);
- Stärkung der Bildungsprogramme auf allen Ebenen (Anstieg der Schülerzahlen von 5.000 auf 20.000 pro Jahr);
- Investitionen in Ausstellungen, Digitalisierung und Besuchererlebnisse;
- Erneuerung und Erweiterung von Routen und Ausstellungen;
- ein stärkeres Veranstaltungsangebot mit regionalen Partnern; gemeinsam auf dem Weg zur europäischen Kulturhauptstadt Nijmegen 2033;
- Ausbau des Bürgerprogramms; eine zusammenhängende Reihe von Bildungs-, Beteiligungs- und öffentlichkeitsorientierten Aktivitäten, die Begegnung, Reflexion und Dialog fördern. Von Bildungsprogrammen über Wissensvermittlung bis hin zur Beteiligung von Besuchern und Einwohnern.
- Entwicklung, Stärkung und Professionalisierung der Organisation, des Kernteams und der 80 Freiwilligen;
- Ausbau der Arbeitsplätze (von 13 auf 15 Vollzeitäquivalente);
- Ausbau von Lern- und Praktikumsangeboten für Menschen, die weit vom Arbeitsmarkt entfernt sind;
- Steigerung der Anzahl der Freiwilligen (von 80 auf 100).
Mit dieser Entwicklung wächst der Museumpark Orientalis bis 2030 auf über 100.000 Besucher pro Jahr und festigt seine Position als Top-Touristenziel in der Gemeinde Berg en Dal.
Appell an den Gemeinderat
Sietse Jager, Direktorin/Managerin des Museumparks Orientalis: „Gemeinsam mit engagierten Partnern, Mitarbeitern, Freiwilligen und Beratern haben wir einen klaren Kurs für die kommenden Jahre festgelegt. Wir sind dankbar für die Unterstützung der Stadtverwaltung und den dem Stadtrat vorliegenden Vorschlag. Gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, dass die Umsetzung dieses Kurses von dieser Entscheidung abhängt. Daher appellieren wir – gemeinsam mit unseren Partnern, Freiwilligen, Interessengruppen und dem Aufsichtsrat – eindringlich an den Stadtrat, den Museumpark Orientalis als touristische Einrichtung von grundlegender Bedeutung anzuerkennen und unsere neue Ausrichtung zu unterstützen. So schaffen wir gemeinsam einen zukunftsfähigen Park mit dem Ziel, bis 2030 100.000 Besucher anzulocken und eine nachhaltige Bedeutung für die Gesellschaft zu erlangen.“

NACHRICHTEN 16. April 2026
Seine Exzellenz, der Botschafter von Oman, hält im Museumpark Orientalis einen Vortrag über die strategische Rolle der Straße von Hormuz und die Bedeutung der internationalen kulturellen Zusammenarbeit.
Mit einem Empfang und einer Begrüßungsansprache durch Bürgermeister Mark Slinkman der Gemeinde Berg en Dal.
Am Freitag, dem 8. Mai 2026, begrüßt der Museumpark Orientalis einen besonderen internationalen Gast. Am Nachmittag hält Seine Exzellenz, der Botschafter von Oman, einen Vortrag über antike Handelsrouten, die wichtigsten Seewege, darunter die Straße von Hormuz, und die Bedeutung internationaler kultureller Zusammenarbeit. Die Veranstaltung wird mit einer Begrüßungsrede des Bürgermeisters von Berg en Dal eröffnet, der die Bedeutung von Begegnung, kulturellem Erbe und internationalem Dialog hervorheben wird.
Vorlesung auf Englisch
Der Vortrag Seiner Exzellenz Scheich Dr. Abdullah Salim Al Harthi beginnt um 15:30 Uhr und findet in englischer Sprache statt. In seiner Rede bietet der Botschafter einzigartige Einblicke in die Schätze der Antike und die Handelsnetzwerke, die Zivilisationen miteinander verbanden. Ausgehend von seiner diplomatischen Erfahrung und seinem persönlichen Engagement geht er auf die wichtigsten maritimen Gebiete in der Nähe des Sultanats Oman ein.
Erhaltung des kulturellen Erbes
Darüber hinaus reflektiert der Botschafter die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit für den Erhalt des kulturellen Erbes und die Stärkung der globalen Vernetzung. Diese Themen decken sich weitgehend mit der Vision und den Zukunftsplänen des Museumparks Orientalis, in denen Zusammenarbeit und Austausch eine zentrale Rolle spielen.
Gegenwart und Vergangenheit
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung statt. Schätze der AntikeDie Ausstellung beleuchtet die Netzwerke, Ideen und Handelswege, die Zivilisationen in der Antike verbanden. Sie zeigt, wie der Austausch von Gütern, Wissen und Kultur Grenzen überwand und Gesellschaften über Jahrhunderte prägte. Themen wie Kulturerbe, internationale Vernetzung und gemeinsame Geschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Interessierte sind herzlich eingeladen, den Vortrag nach vorheriger Anmeldung und mit einer Eintrittskarte oder Museumskarte zu besuchen.
Plattform des Treffens
Mit diesem besonderen Treffen unterstreicht der Museumpark Orientalis seine Rolle als Plattform für Begegnung und Bereicherung, wo lokale und internationale Perspektiven aufeinandertreffen. Die Anwesenheit des Bürgermeisters von Berg en Dal und Seiner Exzellenz des omanischen Botschafters betont die Bedeutung der grenzüberschreitenden kulturellen Zusammenarbeit. Der Museumpark Orientalis ist ein Ort, an dem Besucher dem Trubel, den Meinungen und der Hektik des Alltags für einen Moment entfliehen können. Eingebettet in einen weitläufigen Naturpark mit historischen Dörfern und einzigartiger Architektur entdecken sie inspirierende Geschichten aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Natur, Geschichte und Spiritualität vereinen sich und laden zur Reflexion über sich selbst, andere und die Welt um uns herum ein. Der Museumpark bietet nicht nur einen lohnenden Tagesausflug, sondern inspiriert Besucher auch dazu, ihren eigenen Platz in einer sich ständig wandelnden Welt zu finden.
Aktuelle Öffnungszeiten und weitere Informationen finden Sie unter: www.museumparkorientalis.nl/dialoog-cafe
Omanisches Dorf
Die Einladung Seiner Exzellenz, des Botschafters von Oman, zu einem Vortrag zu kommen, wurzelt in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Oman und dem Museumpark Orientalis seit 2007. Dank Omans Unterstützung konnten 2011 unter anderem die Geschichte der omanischen Seefahrt, zeitgenössische Artefakte, traditionelle Kleidung, ein Markt (Souk) und eine Museumsmoschee in den Museumpark integriert werden. Die finanzielle Unterstützung Omans im Jahr 2011 ermöglichte es dem Museumpark, seine Mission zu stärken und seine Vision des interkulturellen Dialogs weiterzuentwickeln. Der Museumpark konzentriert sich auf die gemeinsamen Wurzeln der fünf monotheistischen Religionen und bietet Raum für Bildung, Information und Diskussion.
Praktische Informationen:
Datum: Freitag, 8. Mai 2026
Zeit: 15.30:17.00 – XNUMX:XNUMX Uhr
Tickets: Anmeldung über www.museumparkorientalis.nl/dialoog-cafe und Eintritt mit einer Museumskarte, die online oder an der Kasse erhältlich ist. Der Eintritt ist nach der Anmeldung gegen Vorlage der Museumskarte frei.
Standort: Museumpark Orientalis, Heilige Landstichting
Sprache Englisch

NACHRICHTEN 2. April 2026
Vorstandswechsel Museumpark Orientalis
Zum 1. April 2026 tritt der Museumpark Orientalis in eine neue Entwicklungsphase ein. Der Aufsichtsrat hat Sietse Jager zur Geschäftsführerin der Stiftungen Museumpark Orientalis und Heilig Landstichting sowie zur Direktorin des Friedhofs und Gedenkparks Heilig Land ernannt. Mit dieser Ernennung werden die administrativen und operativen Verantwortlichkeiten in einer Person vereint.
Mit diesem Schritt wird die Führungsstruktur der Stiftungen vereinfacht. Der in den letzten Jahren zur Erreichung von Stabilität und Entwicklung notwendige Verwaltungsaufwand weicht einer entschlosseneren Struktur, die der nächsten Wachstumsphase und der inhaltlichen Vertiefung gerecht wird.
Dieser Übergang wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass Walter Hamers beschlossen hat, seine Rolle als Direktor abzugeben. Damit schafft er Raum sowohl für die Organisation als auch für eine neue Ausrichtung seines eigenen Engagements.
Walter Hamers: „Die Entwicklung von Orientalis liegt mir sehr am Herzen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Leitung abzugeben. Nach sechs Jahren in dieser Position ist es Zeit für eine neue Phase – sowohl für die Organisation als auch für mich persönlich. Ich freue mich, dass Sietse Jager, die bisherige Direktorin und nun Geschäftsführerin, eine kompetente Nachfolgerin ist, die den Museumpark in die nächste Phase führen wird.“
Sietse ist seit April 2022 Direktorin des Museumparks Orientalis und hat gemeinsam mit Walter und dem Team eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung geschaffen. In den letzten Jahren wurde die Organisation finanziell saniert, nachhaltige Kooperationen mit Sozialpartnern aufgebaut, die Besucherzahlen gesteigert und das Kulturerbe-Ensemble nachhaltig gestärkt. Der Begraaf- en gedenkpark Heilig Land hat zudem ein klareres und sichtbareres Profil erhalten.
Sietse Jager: „In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam ein solides Fundament gelegt. Ich freue mich darauf, als Geschäftsführer darauf aufzubauen: ein Museum, einen Friedhof und einen Gedenkpark, der für alle zugänglich ist, an dem sich die Menschen willkommen fühlen und wo Natur, Kultur und Sinn zu einem persönlichen Erlebnis verschmelzen. Der Museumpark Orientalis ist ein Ort der Begegnung, des Dialogs und der Besinnung, der jährlich über 100.000 Besucher anzieht und eine wichtige soziale und regionale Funktion erfüllt.“
Der Führungswechsel fällt mit den Wachstumsambitionen und der substanziellen Weiterentwicklung des Museumsparks gemäß dem kürzlich verabschiedeten Zukunftsplan „Unser Kompass für einen zukunftsfähigen Museumspark Orientalis“ zusammen. Dies markiert den Übergang in eine neue Phase, in der Wachstum, gesellschaftliche Bedeutung und inhaltliche Vertiefung im Mittelpunkt stehen.
Obwohl Walter seine Funktion als Direktor der drei Stiftungen abgibt, bleibt er dem Museumpark und damit seiner Expertise, Erfahrung und seinem Netzwerk verbunden. Um das Museumsprogramm weiter zu vertiefen, konzentriert er sich ab dem 1. April auf die Stärkung der Wissens- und Forschungsfunktion des Museumparks und prüft in Zusammenarbeit mit akademischen und gesellschaftlichen Partnern die Machbarkeit eines Lern- und Wissenszentrums für „kulturelles Wissen“. Dies entspricht unserem Ziel, den Museumpark Orientalis zu einem Ort weiterzuentwickeln, an dem Kulturerbe nicht nur ausgestellt, sondern auch erforscht, interpretiert und im gesellschaftlichen Kontext nachhaltig verankert wird.
Diese neue Struktur hilft uns, den strategischen Plan energisch umzusetzen und den Museumpark Orientalis zu einem zukunftsfähigen Kulturerbepark weiterzuentwickeln; einem Ort, an dem Natur und Geschichten sich verbinden und der sich zu einem führenden internationalen Ziel für Begegnung, Entdeckung und Reflexion entwickelt.
Wir wünschen Sietse und Walter viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen und allen Kollegen weiterhin einen sinnvollen und zukunftsfähigen Museumpark Orientalis aufzubauen.

NEWS 15. März 2026
Freier Eintritt ins Museum mit dem Geschenk zur Buchwoche
Besuchen Sie den Museumpark Orientalis am Sonntag, den 22. März, kostenlos mit dem Geschenk der Buchwoche 2026: „Piaggio“ von Hendrik Groen. An diesem Tag ist auch der Eintritt in alle anderen teilnehmenden Museen frei. Das Geschenk erhalten Sie, wenn Sie während der Buchwoche (11. bis 22. März) in Buchhandlungen mindestens 17,50 € für niederländischsprachige Bücher ausgeben. Besitzen Sie bereits eine Museumskarte? Dann bringen Sie doch jemanden mit, der noch keine hat. Eine tolle Gelegenheit, Ihr Lieblingsmuseum mit anderen zu teilen!
NACHRICHTEN 26. Februar 2026
Antike Handelsrouten, aktuelle Fragen
Im Museumpark Orientalis entdeckt man, dass der Handel die Menschen seit Jahrhunderten verbindet.
Von duftenden Gewürzen und Weihrauch bis hin zu Kaffee, Wissen und Ideen: Handel war nie nur Warenaustausch. Vom 1. März bis 2. November 2026 entführt der Museumpark Orientalis seine Besucher in der neuen Ausstellung „Schätze der Alten Welt“ auf eine Reise entlang jahrhundertealter Handelsrouten. Die Ausstellung zeigt, wie der Austausch zwischen Kulturen – damals wie heute – unsere Welt prägt.
Handel als Treffpunkt
In der Antike war Handel sichtbar und persönlich: geschäftige Märkte, Karawanen durch die Wüste und Häfen voller Düfte und Geräusche. Heute verbergen sich Handelsströme oft hinter Containern, Verteilzentren und digitalen Netzwerken. „Schätze der Antike“ verbindet diese Welten und zeigt, dass Geschichten, Glaubensvorstellungen und Ungleichheit mit jedem Produkt einhergehen. Die Ausstellung verdeutlicht, dass aktuelle Fragen zu fairem Handel, Nachhaltigkeit und der Wegwerfgesellschaft tief in einer langen Geschichte des Austauschs verwurzelt sind. Was ist Wert, wenn alles scheinbar immer verfügbar ist? Und wen sehen wir am anderen Ende der Handelsroute noch – und wen nicht?
Ein logischer Ort für diese Geschichte
Gerade im Museumpark Orientalis, wo die Begegnung der Kulturen im Mittelpunkt steht, laufen diese Geschichten zusammen. Besucher sind eingeladen, über die Wege der Vergangenheit und die Entscheidungen der Gegenwart nachzudenken. Handel verbindet – damals, heute und morgen. Begleitend zur Ausstellung organisiert das Museum ein umfangreiches Rahmenprogramm in thematischen Monaten.
Für junge Entdecker
Auch Kinder entdecken den Handel spielerisch. Bei einer Schnitzeljagd durch die Welt des Handels drinnen und draußen tauschen sie Rohstoffe, lösen Rätsel und sammeln Münzen und Briefmarken. In kreativen Workshops gestalten sie ihren eigenen „Handelsschatz“, zum Beispiel ein Mini-Mosaik, ein Amulett oder ein Duftsäckchen mit historischen Kräutern. Geschichtenerzähler und ein lebendiges Handelsspiel fördern Fantasie und Bewegung.
Mehr als eine Ausstellung
Neben der Ausstellung können Besucher historische Dörfer, einzigartige Natur und besondere Erlebnispfade entdecken. Der 50 Hektar große Park lädt zu individuellen Entdeckungsreisen ein – jeder Besuch ist einzigartig. Das Programm finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Website des Museumpark Orientalis. Es wird in den kommenden Monaten laufend um zusätzliche Aktivitäten ergänzt.
Über den Museumpark Orientalis
Der Museumspark Orientalis ist das älteste Freilichtmuseum der Niederlande und liegt inmitten einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft nahe Nijmegen. Mit 29 nationalen Denkmälern, historischen Dörfern und einem seltenen römischen Aquädukt entdecken Besucher Geschichten verschiedener Kulturen und Religionen. Der Museumspark bietet mehr als nur einen Tagesausflug: Er inspiriert Besucher, ihren eigenen Weg in einer sich ständig wandelnden Welt zu finden.
NACHRICHTEN 6. Februar 2026
Einzigartige Eröffnung: Besuchen Sie die großartige Kirche des Nebo-Klosters im Museumpark Orientalis
Anlässlich des 115-jährigen Jubiläums der Stiftung Heiliges Land öffnet die große Kirche des Klosters Nebo im Museumpark Orientalis bei Nijmegen ihre Pforten. Bei den Jubiläumsöffnungen am 14., 21. und 28. Februar haben Besucher die einmalige Gelegenheit, an einer Führung durch die normalerweise nicht öffentlich zugängliche Kirche teilzunehmen.
Einmalige Führung durch eine versteckte Kirche
Die Kirche des Klosters Nebo in Nijmegen zählt zu den faszinierendsten und zugleich unbekanntesten Orten der Stadt. Das imposante, von frühchristlicher Architektur inspirierte Gebäude entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Teil des ursprünglichen Wallfahrtsortes. Die hohen Gewölbedecken, die gedämpfte Atmosphäre und die reiche Symbolik machen sie zu einem spirituellen und architektonischen Schatz, der nur selten von innen besichtigt werden kann. Führungen finden samstags zweimal täglich statt. 14., 21. und 28. Februar.
Seltene Depotstücke in temporärer Ausstellung
Zusätzlich zur Führung zeigt der Museumspark seltene Werke aus dem Depot, darunter Gipsmodelle und die vierzehn Kreuzwegstationen der Gerardus-Majella-Kirche in Tilburg, geschaffen vom ansässigen Künstler Piet Gerrits (1878–1957). Ebenfalls ausgestellt ist ein Aquarell von Pfarrer Arnold Suys, das kürzlich als Leihgabe erworben und von Anton Kloosterhuis (1888–1959) gemalt wurde. Diese fragilen Stücke wurden bisher nur selten öffentlich gezeigt.
Geführte Spaziergänge durch 115 Jahre Geschichte und Kunst
An den drei Jubiläumssamstagen werden kostenlose Themenführungen angeboten, darunter ein Spaziergang durch den ältesten Teil des Parks und eine Tour vorbei an Skulpturen und Reliefs von Piet Gerrits. Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte dem Programm des Museumpark Orientalis.
Entdecken Sie den Museumspark
Zusätzlich zu den Jubiläumsaktivitäten können die Besucher des Museumpark Orientalis die Dörfer und Landschaften genießen und Erlebnispfade wie den Naturabenteuerpfad, den Philosophenpfad sowie verschiedene Audio- und Denkmalrouten erkunden.
Cenacle-Kirche
Die zwischen 1913 und 1915 erbaute Cenakel-Kirche bildete zusammen mit dem Friedhof und dem heutigen Museumpark Orientalis die Stiftung Heiliges Land. Von Anfang an erfüllte die Kirche eine Doppelfunktion: Pfarrkirche und Wallfahrtsort. Cenacle-Kirche Trotz der Winterpause öffnet die Cenakelkerk an zwei Samstagen im Vorfeld des Jahrestages (21. und 28. Februar) ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Besucher können die reiche Geschichte, Symbolik und Architektur der Kirche erleben.
Nützliche Informationen
Der Museumpark Orientalis ist am Samstag, den 14., 21. und 28. Februar geöffnet. 11.00 um 17.00 StundenEs gelten die regulären Eintrittspreise. Da während dieser vorübergehenden Öffnung nicht alle Gebäude zugänglich sind, ist das Parken kostenlos. Lediglich die Führung durch die Nebo-Kirche kostet 5 € und kann zusätzlich zur regulären Eintrittskarte oder Museumskarte online oder an der Kasse gebucht werden.
Über die Stiftung Heiliges Land
Vor über einem Jahrhundert begannen die Arbeiten zur Verwirklichung eines beeindruckenden Parks auf dem Moränenrücken südlich von Nijmegen. Anfang des 1900. Jahrhunderts erkannte Jeanne-Cécile Vroomans eine Ähnlichkeit zwischen dem Moränenrücken und der Landschaft des Heiligen Landes in Palästina – dem physischen, kulturellen und spirituellen Fundament der Geschichte Jesu Christi. Beeindruckt von den Pilgerreisen des Kaplans Arnold Suijs, des Architekten Johannes Stuyt und des Künstlers Piet Gerrits, entstand das gemeinsame Vorhaben, „das Evangelium der Erlösung hier erfahrbar zu machen“. IDie Holy Land Foundation wurde 1911 gegründet. Diese treibende Kraft hat sich über die Jahre bis heute entwickelt: die Vision einer inspirierenden und verbindenden Geschichte, die Menschen zu Ganzheit, Verantwortung und sinnvollem Handeln anregt – eine Quelle der Orientierung für ein erfülltes Leben. Der Museumpark Orientalis hat sich zu einem Ort der Kultur, der Begegnung und der Ruhe entwickelt und zieht jährlich über 70.000 Besucher an.
NEWS 15. Januar 2026
115 Jahre Heilig Landstichting: Seltene Depotstücke vorübergehend im Museumpark Orientalis ausgestellt
Am Samstag, dem 28. Februar 2026, jährt sich die Gründung der Holy Land Foundation zum 115. Mal. Das dazugehörige 50 Hektar große Gelände ist seitdem zum heutigen Museumpark Orientalis herangewachsen. Anlässlich dieses Jubiläums öffnet der Museumpark an drei Samstagen im Februar seine Pforten und präsentiert seltene Depotstücke, darunter vierzehn Kreuzwegstationen aus der Gerardus-Majella-Kirche in Tilburg.
Seltene Depotstücke
An den Jubiläumstagen am 14., 21. und 28. Februar werden Gipsmodelle von Statuen aus dem Museum und dem Friedhof sowie die vierzehn Kreuzwegstationen der Gerardus-Majella-Kirche in Tilburg, geschaffen vom ansässigen Künstler Piet Gerrits (1878–1957), ausgestellt. Außerdem wird ein Aquarell von Pfarrer Arnold Suys gezeigt, gemalt von Anton Kloosterhuis (1888–1959) und kürzlich als Leihgabe erworben. Aufgrund der Fragilität der Werke wurden sie bisher nur selten oder gar nie ausgestellt. Die seltenen Werke aus dem Depot sowie allgemeine Informationen zur Heilig Landstichting werden im Hauptgebäude präsentiert.
Geführte Spaziergänge durch den Park
Auf der Jubiläumseröffnungen vom 14., 21. und 28. Februar Im Museumpark Orientalis werden zwei geführte Spaziergänge anlässlich des 115-jährigen Bestehens der Holy Land Foundation angeboten. Um 12:00 Uhr beginnt ein einstündiger Spaziergang durch den ältesten Teil des Parks. Im Anschluss daran findet um 14:00 Uhr eine anderthalbstündige Tour statt, die an Skulpturen und Reliefs von Piet Gerrits vorbeiführt.
Erleben Sie Pfade und Routen
Zusätzlich zu den Jubiläumsveranstaltungen ist der Museumspark an diesen Samstagen für Besuche der Dörfer und der Landschaft geöffnet. Besucher können die Erlebnispfade nutzen, darunter das Naturabenteuer, der Philosophenweg sowie verschiedene Audio- und Denkmalrouten.
Jeder ist willkommen.
Während dieser Jubiläumseröffnungen 14., 21. und 28. Februar Alle sind herzlich willkommen. Der Museumspark ist von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Da aufgrund der vorübergehenden Öffnung nicht alle Gebäude zugänglich sind, ist das Parken an diesen Tagen kostenlos.
Ursprung der Stiftung Heiliges Land
Die Heilige Landstichting wurde 1911 gegründet, inspiriert von den Pilgerreisen des Kaplans Arnold Suys, des Architekten Jan Stuyt und des Künstlers Piet Gerrits ins Heilige Land. Ihr gemeinsames Ziel war es, eine lebendige biblische Landschaft zu schaffen, in der Jesus gelebt, gepredigt und gestorben war. Es sollte eine Zeitreise sein, die veranschaulichte, wie Jesus in Palästina gelebt hatte, damit die Menschen Liebe zu ihm empfanden und schließlich eine Basilika errichtet würde. In den vergangenen 115 Jahren hat sich der Museumspark, der zur Heiligen Landstichting gehört, zu einem Ort entwickelt, an dem Kultur, Begegnung, Kontemplation und vielfältige Zusammenkünfte zusammenkommen und der heute jährlich 70.000 Besucher anzieht.
Neue Ausstellung „Schätze der Alten Welt“
Der Museumspark Orientalis bietet jährlich wechselnde Ausstellungen. Vom 1. März bis zum 2. November ist die Ausstellung „Schätze der Alten Welt“ zu sehen. Besucher begeben sich auf eine Reise entlang alter Handelsrouten, die fünf besondere Naturprodukte miteinander verbinden: Kaffee, Kupfer, Weihrauch, Seide und Salz. Diese Produkte haben nicht nur Kontinente miteinander verbunden, sondern auch den Lauf der Geschichte beeinflusst. Das Thema der Ausstellung hat zudem einen klaren Bezug zur Gegenwart. Auch heute noch bilden Rohstoffe und Konsumgüter unsichtbare Verbindungen zwischen Menschen und Kontinenten. Die Abhängigkeit von seltenen Rohstoffen und Energiequellen spielt eine wichtige Rolle in der aktuellen Weltpolitik.
Museumpark Orientalis
Der Museumpark Orientalis ist ein Ort, an dem Sie dem Alltagstrubel und der Hektik des modernen Lebens für einen Moment entfliehen können. Inmitten eines wunderschönen Naturparks mit alten Dörfern und einzigartigen Gebäuden entdecken Sie inspirierende Geschichten aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Natur, Geschichte und Spiritualität helfen Ihnen, sich selbst, andere und die Welt besser zu verstehen. Es ist nicht nur ein erlebnisreicher Tagesausflug, sondern auch ein Ort, der Sie dazu inspiriert, Ihren eigenen Weg in einer sich ständig wandelnden Welt zu finden. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Website www.museumparkorientalis.nl.
NACHRICHTEN VOM 29. DEZEMBER 2025

Foto: Willem Melssen
Der 10.000ste Besucher des Lichterfestivals wurde im Museumpark Orientalis feierlich begrüßt.
Das Lichterfest im Museumpark Orientalis bei Nijmegen hat in seiner zweiten Woche bereits einen besonderen Meilenstein erreicht: Der 10.000ste Besucher wurde begrüßt. Der glückliche Gast erhielt von den Organisatoren eine kostenlose Mitgliedschaft als Freund des Museumparks. Jeder weitere 1.000ste Besucher erhält diese Mitgliedschaft ebenfalls in dieser Woche.
Lichterfest, 1001 Winternächte
Das Lichterfest ist ein jährliches Event, bei dem sich der Museumspark nach Sonnenuntergang in eine bezaubernde Lichterlandschaft verwandelt. Unter dem Motto „1001 Winternächte“ begeben Sie sich auf eine Reise durch verschiedene Winterfeste aus aller Welt. Denken Sie beispielsweise an Weihnachten, das lateinamerikanische Fest Las Posadas oder die Saturnalien im alten Rom. An allen Tagen des Lichterfestes gibt es Aktivitäten für Jung und Alt. So können Sie beispielsweise an einer kostenlosen Schnitzeljagd für Kinder (mit Belohnung!) teilnehmen, an bestimmten Tagen Geschichtenerzähler im Hauptgebäude erleben, in der Karawanserei Neonmalerei ausprobieren und sich von verschiedenen bunten Chören begrüßen lassen. Außerdem können Sie 24 einzigartige Krippen aus aller Welt bewundern. Ihre Reise führt Sie von Grönland nach Australien, von Schweden nach Afrika!
Aufzeichnung nach 2 Wochen
Im vergangenen Jahr begrüßte der Museumspark 10.000 Besucher zum Lichterfest. In diesem Jahr werden es noch einmal deutlich mehr sein, denn der Museumspark zählt bereits nach zwei Wochen 10.000 Besucher, mit dem Ziel, am 4. Januar 15.000 Besucher zu erreichen. Direktorin Sietse Jager: „In Zeiten, in denen die Nachrichten oft von Negativmeldungen und Unruhen in der Welt geprägt sind, erleben wir jeden Abend, wie die Feest van Licht Menschen begeistern und miteinander verbinden. Der Anstieg der Besucherzahlen von 10.000 im letzten Jahr auf ein noch größeres Publikum in diesem Jahr bestätigt, dass der Museumspark ein Ort ist, an dem jeder gemeinsam Licht, Geschichten und Hoffnung erleben kann."
Die 10.000ste Besucherin war mit ihrer Familie da und reagierte begeistert auf die Überraschung: „Wir sind heute Nachmittag hierhergekommen, um gemeinsam den Lichterpfad zu genießen. Was für eine Überraschung! Es ist wirklich etwas Besonderes, den Museumspark so beleuchtet zu sehen. Wir werden es sehr genießen, und die Kinder freuen sich schon auf die Kinder-Schnitzeljagd mit der Überraschung“, sagten Frau Keeres und ihre Familie.
Freund der Orientalen
Die Mitgliedschaft im Freundeskreis des Museumsparks bietet unter anderem ganzjährigen freien Eintritt in den Park, exklusive Neuigkeiten, Einladungen zu besonderen Veranstaltungen und die Möglichkeit, sich aktiver am Parkleben und seinen Programmen zu beteiligen. Aufgrund des großen Erfolgs möchte die Organisation die Besucherinnen und Besucher künftig noch stärker in den Mittelpunkt rücken. Ab sofort erhält jeder tausendste Besucher des Lichterfestes eine kostenlose Mitgliedschaft im Freundeskreis des Museumsparks.
Museumpark Orientalis
Der Museumspark Orientalis ist ein Ort, an dem Besucher inmitten einer einzigartigen Landschaft Ruhe finden und sich vom kulturellen Erbe und Angebot inspirieren lassen können. Ein Ort, an dem Menschen jedes Jahr mit verschiedenen Kulturen und untereinander in Kontakt treten und der Dialog gefördert wird.
Das Feest van Licht ist eine jährlich im Dezember und Januar stattfindende Veranstaltung mit Lichtkunst, die dieses Jahr um Geschichten und Projektionen erweitert wurde. Es wurde ins Leben gerufen, um Besuchern ein neues Erlebnis des Museumsparks zu ermöglichen. Das Feest van Licht ist barrierefrei, für alle Altersgruppen geeignet und lädt zum gemeinsamen Erleben ein. Es kann bis einschließlich Sonntag, den 4. Januar, besucht werden und verspricht, auch in den kommenden Wochen viele Besucher zu überraschen.
NACHRICHTEN VOM 24. DEZEMBER 2025

Licht durch die Linse: Fotowettbewerb und Kunstprojekt
Der Museumpark Orientalis und der künstlerische Leiter Masoud Rahaee präsentieren „Licht door de Lens“ – ein grenzüberschreitendes Kunstprojekt mit Fotowettbewerb. Einwohner der Niederlande und Deutschlands in der Nähe von Nijmegen sind eingeladen, ihre Sicht auf die Region in Form von Fotos von Menschen und charakteristischen Orten zu teilen. Die ausgewählten Bilder werden in kreativen Workshops zu Kunstwerken verarbeitet, die am 15. Dezember im Museumpark Orientalis präsentiert werden und anschließend in der Grenzregion ausgestellt werden.
Ein einzigartiges Grenzprojekt
Licht durch die Linse ist ein inspirierendes Projekt, bei dem Licht, Reflexion und Verbindung Sie stehen im Mittelpunkt. Bewohner, Studierende und Neuankömmlinge aus beiden Ländern arbeiten gemeinsam an Kunstwerken, die auf den Fotografien basieren. So entsteht aus vielen individuellen Perspektiven und dem interkulturellen Dialog eine gemeinsame Geschichte. Ein Projekt von und für die Gemeinschaft.
Mitmachen & Gewinnen
Jeder mit einer originellen Perspektive kann am Fotowettbewerb teilnehmen; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die 50 inspirierendsten Einsendungen werden in Spiegelcollagen verwandelt, in denen das Spiegelmaterial die Reflexion symbolisiert. Diese Werke werden im Museumpark Orientalis ausgestellt und reisen anschließend durch die Grenzregion. Eine Fachjury wählt im Vorfeld aus den nominierten Fotos einen Gewinner aus, der ein exklusives Paket für zwei Personen im Museumpark Orientalis im Wert von 500 € erhält.
Möchtest du mitmachen? Reiche bis zum 1. November 2025 bis zu sechs Fotos über www.lichtdoordelens.nl ein . Dort findest du auch alle Informationen zur Teilnahme, Auswahl und zu den Workshops.
Partner
Das Projekt „Licht durch die Linse“ basiert auf einer Idee von Masoud Rahaee, dem künstlerischen Leiter von ElanArt. Auf deutscher Seite sind Bassam Alkhouri und Nicole Peters erneut Teil des künstlerischen Teams. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Museumpark Orientalis, HAN Applied Sciences, Haus Mifgash, Lindenberg Cultuurhuis Nijmegen, Wasserburg Rindern und der AStA der Hochschule Rhein-Waal realisiert.
Interreg
Licht durch die Linse – Licht durch die Linse wird ermöglicht durch das Interreg Deutschland-Niederlande-Programm und seine Programmpartner und wird von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.
Museumpark Orientalis
Der Museumspark ist ein Ort der Ruhe inmitten einer einzigartigen Landschaft und der Inspiration durch das kulturelle Erbe. Ein Ort, der Begegnungen mit verschiedenen Kulturen und untereinander ermöglicht und zum Dialog anregt.
NACHRICHTEN VOM 25. NOVEMBER 2025

Der Museumspark Orientalis stärkt mit LEADER-Fördergeldern Natur, Zugänglichkeit und soziale Vernetzung.
Der Museumpark Orientalis hat eine LEADER-Förderung für das Projekt „Erweitere deine Welt – Achtsamkeit, Frieden und Raum für den Wert des Miteinanders und unseres Klimas“ erhalten. Mit dieser Unterstützung wird der Museumpark in den kommenden Jahren in die Verbesserung der Zugänglichkeit, der Biodiversität und des sozialen Zusammenhalts in der Region investieren.
Verbesserung der Zugänglichkeit
Dank der Förderung wird der Museumpark Orientalis, das älteste Freilichtmuseum der Niederlande, für Besucher aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten besser zugänglich. Es wird in die Verbesserung von Wegen und Routen investiert, damit auch ältere Menschen, Familien und Besucher mit Behinderungen die monumentale Landschaft besser erleben können.
Darüber hinaus öffnet sich der Museumspark ausdrücklich der Region. Schulen aus Berg en Dal haben ganzjährig freien Eintritt. Der Museumspark ist außerdem an mindestens vier Tagen im Jahr für alle Besucher kostenlos zugänglich, darunter am Tag des offenen Denkmals, am Zevenheuvelen-Wanderweg und am Nachbarschaftstag.
Investitionen in Biodiversität und Klimaresilienz
Der Museumspark Orientalis ist eine außergewöhnliche, geschichtete Moränenlandschaft mit 25 nationalen Denkmälern, markanten Sichtachsen, nährstoffarmen Grasflächen, Wasserflächen und einem historischen Wald. Dank der LEADER-Förderung werden zusätzliche Investitionen getätigt, unter anderem in naturnahe Neuanpflanzungen in der Römerstraße und im Omani-Dorf; in ökologische Aufwertungsmaßnahmen wie die Anlage von Wasserschutzstreifen und die Verbesserung von Lebensräumen für Insekten, Amphibien und Vögel; sowie in die Reduzierung invasiver Arten und den Erhalt der wertvollen Heidelandschaft. Der Park dient somit als Schaufenster der Biodiversität, wo Naturschutz und Kulturgeschichte mit einem aktiven, nachhaltigen Management Hand in Hand gehen.
Soziale Kontakte und Bildung
Das Projekt stärkt den sozialen Zusammenhalt zwischen Anwohnern, Freiwilligen, Betreuungspartnern und Besuchern. Museumpark Orientalis arbeitet mit verschiedenen (Betreuungs-)Partnern zusammen, darunter Meraki, IVN, Malus Saplokaal und Anwohnerinitiativen. Zudem werden Bildungsprogramme zu Themen wie Ökologie, Bürgersinn, Frieden und Klimabewusstsein weiterentwickelt.
Neue Wege, verbesserte Informationsangebote, Lehrmaterialien und öffentliche Aktivitäten helfen den Besuchern, die Landschaft und einander besser zu verstehen. „ Je mehr die Menschen über Natur und Kulturerbe wissen, desto größer ist ihr Respekt davor “, sagt Sietse Jager, Direktorin des Museumparks Orientalis.
Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft
Der Museumpark Orientalis versteht sich als Bewahrer einer einzigartigen Landschaft. Investitionen in nachhaltige Maßnahmen wie Solaranlagen, Dämmung, die Kreislaufwerkstatt und eine naturnahe Haltung von Schafen und Eseln wurden bereits getätigt. Die LEADER-Förderung ermöglicht es, diese Arbeit weiter auszubauen und zukunftssicher zu gestalten. Sietse Jager: „Mit dieser Unterstützung können wir den nächsten Schritt in unserer Mission gehen: ein Ort zu sein, an dem sich Menschen miteinander, mit der Natur und mit dem kulturellen Erbe verbunden fühlen. ‚Erweitere deine Welt‘ – genau dafür steht der Museumpark Orientalis.“
FÜHRER
LEADER ist ein europäisches Förderprogramm, das ländliche Gebiete mit lokalen Projekten unterstützt, die zu einer lebendigen, lebenswerten und nachhaltigen Landschaft beitragen. Es handelt sich um ein Kooperationsprogramm, das lokale Initiativen finanziell fördert. Die Förderung ist für Projekte bestimmt, die die Lebensqualität, die Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Gebieten stärken.
Museumpark Orientalis
Der Museumspark Orientalis in der Nähe von Nijmegen in den Niederlanden ist ein einzigartiger Ort, an dem man inmitten grüner Landschaft Ruhe findet und sich vom kulturellen Erbe und Angebot inspirieren lassen kann. Ein Ort, an dem jährlich über 60.000 Menschen mit verschiedenen Kulturen und untereinander in Kontakt kommen und der zum Dialog angeregt wird.
NACHRICHTEN VOM 8. OKTOBER 2025


In diesem Herbst steht der Museumpark Orientalis ganz im Zeichen von Entdeckungen und Staunen. Tauchen Sie ein in Civitas Romana, eine neue interaktive Reise durch das Römische Reich, die die Vergangenheit lebendig werden lässt und die Erlebnisse für heutige Besucher erlebbar macht. Lassen Sie sich von zahlreichen Aktivitäten mitreißen: Sammeln Sie Kastanien zum Rösten am Lagerfeuer, begegnen Sie kernigen römischen Legionären, entdecken Sie jahrhundertealtes Handwerk und genießen Sie fröhliche Kinderaufführungen.
Erstens: Einbürgerung bei den Römern
Die brandneue, interaktive Ausstellung „Civitas Romana“ hält unserer Gesellschaft einen Spiegel vor und regt die Besucher dazu an, ihren Horizont zu erweitern. Die Ausstellung ist ein pädagogisches Highlight und Teil des Kunst- und Bürgerprojekts „Levensecht“ in Zusammenarbeit mit Het Rijks vmbo. In der nachgebauten römischen Straße schlüpfen Besucher und Studierende buchstäblich in die Rolle eines Migranten im Römischen Reich. Mithilfe interaktiver Installationen werden sie mit Herausforderungen wie Sprachbarrieren, Bürokratie und kulturellen Unterschieden konfrontiert. Die damals getroffenen Entscheidungen verdeutlichen die überraschenden Ähnlichkeiten der gesellschaftlichen Probleme mit denen von heute. „Civitas Romana“ ist Teil des Kunst- und Bürgerprojekts „Levensecht“ in Zusammenarbeit mit Het Rijks vmbo und sowohl für Schulklassen als auch für Einzelpersonen zugänglich.
Diese Aktivität wird teilweise durch den Fonds für kulturelle Teilhabe ermöglicht.
Aktivitäten für Kinder
Der Museumpark Orientalis bietet in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Kinder können die interaktiven Theateraufführungen „Bomba“ und „Baroen“ mit Musik, Spiel und Fantasie erleben – ein unvergessliches Erlebnis. Gleichzeitig wird Geschichte bei den römischen Aktivitäten lebendig. Besucher begegnen tapferen Legionären, entdecken historische Bräuche und tauchen in Geschichten aus der Zeit vor zweitausend Jahren ein. Auf dem römischen Handwerksmarkt demonstrieren Kunsthandwerker alte Techniken wie Töpferei, Schmiedekunst und Weberei, und Besucher können selbst aktiv werden.
Letzte Chance, „From Ra to Ragnarok“ zu sehen!
Die Ausstellung „Von Ra bis Ragnarök“ ist noch bis zum 2. November im Museumpark Orientalis zu sehen. Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, in die faszinierende Welt der antiken Götter und Mythen einzutauchen.
Praktische Informationen: Im Oktober ist der Museumpark Orientalis mit einem Sonderprogramm geöffnet. Ab dem 2. November ist er für den täglichen Besuch geschlossen, um sich auf das Lichterfest im Dezember und Januar vorzubereiten. Ausnahmen gelten für (Schul-)Gruppen. Aktuelle Informationen zu Terminen, Öffnungszeiten und Tickets finden Sie auf unserer Website.
Museumpark Orientalis
Der Museumspark ist ein Ort, an dem Besucher inmitten einer einzigartigen Landschaft Ruhe finden und sich vom kulturellen Erbe und Angebot inspirieren lassen können. Er ist ein Ort, an dem Menschen jedes Jahr mit verschiedenen Kulturen und untereinander in Kontakt treten und der Dialog gefördert wird.
NACHRICHTEN 3. SEPTEMBER 2025

Griechische Hopliten und römische Gladiatoren im Museumpark Orientalis
Den ganzen September über herrscht im Museumpark Orientalis bei Nijmegen reges Treiben. Von einem Wochenende mit griechischen Hopliten und römischen Gladiatoren über historische Stadtführungen bis hin zu einem Kennenlerntreffen für Freiwillige gibt es viel zu entdecken!
Gladiatorenwochenende
Am Wochenende des 20. und 21. September können Sie von 11:00 bis 17:00 Uhr verschiedene Kämpfer der Antike treffen. Rund 14 Hopliten, Bogenschützen und antike Griechen aus den Niederlanden, Deutschland, Belgien und der Schweiz erzählen Ihnen alles über die Kriegsführung im antiken Griechenland. Neben den antiken Griechen können Sie über 30 römische Gladiatoren aus Deutschland, Belgien, der Schweiz und Österreich bewundern.
Die Besucher können sich das ganze Wochenende über verschiedene Gladiatorenkämpfe ansehen, wobei die spektakuläre Abschlussvorstellung am Sonntag um 14:00 Uhr stattfindet, bei der alle Gladiatoren zum Einsatz kommen.
Kulturspaziergang „Ich habe noch eine Postkarte zu Hause“
Anhand alter Postkarten und Fotografien führt ein Spaziergang durch die ältesten Teile des Parks am Donnerstag, dem 4. September, und Sonntag, dem 7. September. Die Tour beginnt um 14:00 Uhr im arabischen Dorf Omani und dauert anderthalb Stunden. Ein besonderes Highlight ist, dass der Spaziergang auf dem Dach des Hauptgebäudes endet und so einen besseren Blick auf das Kloster Nebo, das Nationaldenkmal, ermöglicht.
Historischer Spaziergang „Der Park in Kriegszeiten“
Am Wochenende des Tages der offenen Denkmäler findet am Samstag, den 13. September, um 14:00 Uhr ein einstündiger Spaziergang zu Orten statt, die mit dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung stehen. Besonderes Augenmerk wird auf die Ereignisse rund um Market Garden auf dem Museumsgelände gelegt, die Operation, die am 17. September 1944 unter anderem mit Luftlandungen bei Groesbeek begann.
Historischer Spaziergang „Für die Ewigkeit gebaut“
Am Sonntag, dem 14. September, ist der Eintritt in den Museumspark anlässlich des Tages der offenen Denkmäler frei. Ein neuer, etwa anderthalbstündiger Kulturrundgang, der an den nationalen Denkmälern auf dem Museumsgelände vorbeiführt, beginnt um 14:00 Uhr am Museumsshop. Das Thema lautet „Für die Ewigkeit gebaut“.
Eine Anmeldung für die Touren ist nicht erforderlich.
Kennenlernen für Freiwilligenarbeit
Am selben Sonntag findet von 13:00 bis 16:00 Uhr im Museumspark ein Kennenlerntreffen mit den Freiwilligen und Mitarbeitern des Museumparks Orientalis statt. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit für alle Interessierten, aus erster Hand zu erfahren, was die Freiwilligenarbeit beinhaltet und wie aktuelle Freiwillige sie erleben. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.museumparkorientalis.nl
Letzte Chance: Ausstellung „Von Ra bis Ragnarök“ noch bis zum 2. November
Die Ausstellung „Von Ra bis Ragnarök“ ist noch bis zum 2. November im Museumpark Orientalis zu sehen. Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Weltmythologie und zeigt, wie antike Mythen unsere Kultur bis heute beeinflussen – von Filmen bis hin zu Videospielen.
Museumpark Orientalis
Der Museumspark ist ein Ort der Ruhe inmitten einer einzigartigen Landschaft und der Inspiration durch das kulturelle Erbe. Ein Ort, an dem jährlich über 60.000 Menschen mit verschiedenen Kulturen und untereinander in Kontakt kommen und der Dialog gefördert wird.
NACHRICHTEN Juli 2025

Grün und überraschend: Der Museumspark Orientalis wird durch einen essbaren Wald und Kunst bereichert.
NACHRICHTEN 23. Juli 2025

Die 16. Ausgabe des Internationalen Römischen Festivals im Museumspark Orientalis – voller Geschichte, Spektakel und Familienspaß
NEWS März 2025

Die Museumszeitung Region Nijmegen ist erschienen!
Der Museumpark Orientalis ist in der Ausgabe 2025 des Museumkrant Rijk van Nijmegen vertreten!
Die kostenlose Museumskrant bietet einen umfassenden Überblick über die zehn schönsten Museen in den Regionen Nijmegen, Berg en Dal, Wijchen und Hernen. In dieser ansprechenden, farbenfrohen Publikation werden die Museen ausführlich vorgestellt – jedes mit zwei Seiten Text und Fotos. Ein wunderbarer Überblick über das kulturelle Angebot der Region Rijk van Nijmegen und Umgebung.
Besuchen Sie auch die Museen aus der Museumszeitung:
- Museum De Bastei
- Maelwael Van Lymborch House
- Schlossmuseum Wijchen
- Landschaftsmuseum
- muZIEum
- Valkhof-Museum
- Freiheitsmuseum
- Landschaftsmuseum
- Museum Kinderdorf Neerbosch
- Hernen Castle
Das Magazin wurde auf Campingplätzen, in Hotels und an anderen Orten in der Region verteilt und kann dort kostenlos abgeholt werden.
Sie können die digitale Version über die Schaltfläche rechts durchblättern. Eine digitale Version der Museumskrant Rijk van Nijmegen kann über diesen Link heruntergeladen werden.
Weitere Informationen zur Kampagne „ Enrich yourself in the Rijk van Nijmegen“ finden Sie auf der Website „Into Nijmegen“.
NACHRICHTEN VOM 11. APRIL 2025

Museum Park Orientalis zum Staatsbankett eingeladen
Sietse Jager, Direktorin des Museumparks Orientalis, wurde zum Staatsbankett eingeladen. Dieses wird vom Königshaus anlässlich des Staatsbesuchs Seiner Majestät Sultan Haitham bin Tarik von Oman in den Niederlanden ausgerichtet. Der Staatsbesuch findet am Dienstag, dem 15. April, und Mittwoch, dem 16. April 2025, statt. Das Galadinner wird am Abend des 15. April 2025 im Königlichen Palast in Amsterdam abgehalten.
Beziehungen zu Oman
Während des Staatsbanketts werden Seine Majestät König Willem-Alexander und Seine Majestät Sultan Haitham bin Tarik eine Rede halten, in der sie die engen Beziehungen zwischen den Niederlanden und Oman sowie die zahlreichen gemeinsamen Initiativen beider Länder hervorheben. Ihre Königliche Hoheit Prinzessin von Oranien wird ebenfalls an dem Bankett teilnehmen.
Interkultureller Dialog
Die Einladung von Direktor Sietse Jager zum Staatsbankett ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Oman und dem Museumpark Orientalis seit 2007. Die finanzielle Unterstützung Omans im Jahr 2011 ermöglichte es dem Museumspark, seine Mission zu stärken und seine Vision des interkulturellen Dialogs weiterzuentwickeln. Das Museum konzentriert sich auf die gemeinsamen Wurzeln der fünf monotheistischen Religionen und bietet Raum für Bildung, Information und Debatte.
Museum-Moschee
Dank der Unterstützung Omans wurden 2011 unter anderem die Geschichte der omanischen Seefahrt, zeitgenössische Artefakte, traditionelle Kleidung, ein Markt (Souk) und eine Museumsmoschee hinzugefügt. Seitdem hat sich der Museumspark zu einem Treffpunkt entwickelt, an dem Besucher über die Kunst der Kontemplation, die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Bedeutung des interreligiösen Dialogs nachdenken können. Die königliche Familie ist mit dem Museumpark Orientalis bestens vertraut: Im Sommer 2011 eröffnete Prinzessin Máxima die Museumsmoschee und das arabische Dorf.
Toekomst
In Abstimmung mit Oman werden neue Erweiterungen des Museumsparks erörtert. Neben Vergangenheit und Gegenwart möchten wir den Besuchern auch Zukunftsperspektiven aufzeigen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Produktion und den Export von grünem Wasserstoff in die Präsentation einzubeziehen. Beide Länder sehen darin eine potenzielle Lösung für die (saubere) Energie der Zukunft und können sich gegenseitig unterstützen.
NACHRICHTEN: 14. MÄRZ 2025

Brücken bauen für eine vielfältige Zukunft
Am Mittwoch, dem 12. März, unterzeichneten das Haus der Begegnung – Beth HaMifgash und der Museumpark Orientalis eine Kooperationsvereinbarung, um gemeinsam „noch mehr Brücken zu bauen“. Beide Organisationen engagieren sich für die Entwicklung kultureller (pädagogischer) Angebote für Deutsche, Niederländer und Neuankömmlinge in der Grenzregion. Diese Angebote tragen zum Zusammenleben in Vielfalt bei.
Brücken bauen
Die Fortsetzung der Zusammenarbeit ging vom Projekt „Bruggen Bouwen“ aus, das im Dezember 2024 startete. Ziel dieser Initiative war es, das interkulturelle Verständnis zu fördern und Verbindungen zwischen verschiedenen Gemeinschaften zu knüpfen, insbesondere unter jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Im Mittelpunkt des Projekts stand das Kennenlernen und Erleben anderer Kulturen, Religionen und Weltanschauungen, um Respekt und Verständnis in unserer zunehmend vielfältigen Gesellschaft zu entwickeln. Durch interaktive Workshops, Kunstprojekte und Dialoge wurde versucht, die Kluft zwischen den Gemeinschaften zu überbrücken. Darüber hinaus sollte eine Plattform für gemeinsame Reflexion und Bildung geschaffen werden.
Aktuell
Haus der Begegnung – Beth HaMifgash und Museumpark Orientalis setzen ihre Zusammenarbeit fort. Das als Pilotprojekt gestartete Programm hat sich als erfolgreich erwiesen, da es Teilnehmer aus der Grenzregion dazu anregt, sich mit wichtigen Fragen zu Kultur, Religion, Menschenbild, Weltanschauungen sowie den damit verbundenen Wertorientierungen und gesellschaftlichen Phänomenen auseinanderzusetzen.
Gerade in dieser Zeit von 80 Jahren Freiheit müssen wir weiterhin reflektieren und Fragen stellen, um sicherzustellen, dass unsere Freiheit nicht als selbstverständlich angesehen wird, sondern dass wir sie mit Sorgfalt und Verantwortung nutzen, um eine friedlichere und gerechtere Gesellschaft zu schaffen.
das Programm
Im Programm „Brücken bauen“ entwickeln die Teilnehmenden die Fähigkeit, fundierte Positionen zu beziehen, diese zu verteidigen und Kritik respektvoll anzunehmen. Sie lernen, kulturelle und philosophische Perspektiven in ihrem eigenen Kontext anzuwenden. Darüber hinaus erleben sie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich Interkulturalität und Interreligiosität. Das Programm hilft ihnen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Veränderungen in Kultur und Lebensphilosophie zwischen den Niederlanden, Deutschland und den Herkunftsländern der Neuankömmlinge zu verstehen, wobei ein respektvolles Zusammenleben in Vielfalt im Vordergrund steht.
Haus der Begegnung-Beth HaMifgash
Das Haus der Begegnung – Beth HaMifgash in Kleve, Deutschland, ist eine Organisation, die sich dem interkulturellen und interreligiösen Austausch und der Zusammenarbeit widmet. Sie bietet eine Plattform für Dialog und Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen, insbesondere zwischen Niederländern, Deutschen und Neuankömmlingen in der Grenzregion. Mifgash organisiert Aktivitäten, Workshops und Veranstaltungen, die Respekt, gegenseitiges Verständnis und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt fördern sollen.
Das Ziel von Mifgash ist es häufig, Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen und ihnen zu helfen, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Kultur und Lebensphilosophie zu entdecken. Dies geschieht durch Bildungs- und Kulturprogramme, die darauf abzielen, gegenseitigen Respekt zu fördern und Fähigkeiten für eine effektive Zusammenarbeit in einer multikulturellen Gesellschaft zu entwickeln.
NACHRICHTEN: 24. FEBRUAR 2025

Reise durch die Weltmythologie
Ab dem 1. März 2025 eröffnet im Museumpark Orientalis die neue Ausstellung „Von Ra bis Ragnarök“. Die Ausstellung, die sich für Jung und Alt eignet, ist täglich geöffnet und entführt die Besucher auf eine Reise durch die Weltmythologie. Nach dem verheerenden Brand, der 2023 die Werkstatt zerstörte, nimmt der Museumspark zudem seine neue Rundwerkstatt in Betrieb.
Reise durch die Weltmythologie
Nach 60.000 Besuchern im letzten Jahr öffnet der Museumpark Orientalis am 1. März 2025 wieder seine Pforten – diesmal ganzjährig. Besucher können von Dienstag bis Sonntag die neue Ausstellung „Von Ra bis Ragnarök“ erleben. Die Ausstellung ist für alle Altersgruppen geeignet und nimmt Sie mit auf eine Reise durch mythologische Geschichten aus aller Welt: von den Göttern der Maya und Griechen bis hin zu den Legenden der Ägypter und Wikinger.
Mythologie und Popkultur: eine besondere Verbindung
In der Ausstellung entdecken Sie die Gemeinsamkeiten globaler Mythen und erfahren, wie diese jahrhundertealten Geschichten auch heute noch eine wichtige Verbindung zur Gegenwart herstellen. Mythologische Erzählungen inspirieren unsere moderne Kultur – von Filmen bis hin zu beliebten Spielen wie Assassin's Creed. Der Museumpark Orientalis ermöglicht es allen Besuchern, zu erleben, wie tief Elemente aus Brett- und Videospielen in den Mythen längst vergangener Epochen verwurzelt sind.
Aktivitäten für Jung und Alt
Während der Ausstellung gibt es außerdem ein spezielles Programm für junge Entdecker. Dieses führt Kinder durch das zentrale Thema der Ausstellung. In jedem Ausstellungsbereich werden spannende interaktive Aktivitäten angeboten, wie zum Beispiel das Erstellen eines Comics, das Spiel „Wer ist es?“ mit Fabelwesen, das Zeichnen eines nordischen Schildes oder von Fabelwesen sowie ein Workshop zum Bemalen von Warhammer-Miniaturen.
Darüber hinaus startet wieder das Programm „Naturabenteuer“ für Kinder, in dem sie spielerisch im Museumspark verschiedene Pflanzen und Tiere kennenlernen. Für Grund- und weiterführende Schulen wird durchgehend ein breites Angebot an (geführten) Programmen angeboten.
Ein kreisförmiger Workshop auf bekanntem Terrain
Kurz vor Ausstellungsbeginn wird auch die neue, nachhaltige Werkstatt eröffnet. Sie wurde aus recycelten und nachhaltigen Materialien errichtet und bietet eine solide Grundlage für zukünftige Projekte und Instandhaltungsarbeiten. Die Werkstatt ist ein innovativer und inspirierender Raum, der speziell für Mitarbeiter und Freiwillige gestaltet wurde.
Gemeinsam mit dem technischen und landschaftsgärtnerischen Instandhaltungsteam des Museumparks Orientalis und Crumble Development wurde die Rekonstruktion der Werkstatt sorgfältig geplant. Der ursprüngliche Standort wurde mit dem Ziel gewählt, dass sich das Gebäude harmonisch in das Erscheinungsbild des Museumparks einfügt und strenge Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllt.
Das Ergebnis ist eine Kreislaufwerkstatt, in der Wiederverwendung und innovative Materialien im Mittelpunkt stehen. So bestehen beispielsweise Trägermaterial und Außenverkleidung zu 60 % aus Recyclingmaterialien. Für die Außenverkleidung wurde thermisch modifiziertes Naturholz verwendet, das die gleiche Qualität und Lebensdauer wie Eiche aufweist. Das Dämmmaterial ist biobasiert. Darüber hinaus sind alle Teile der Werkstatt verschraubt, wodurch das Gebäude vollständig demontierbar ist.
NACHRICHTEN: 10. JANUAR 2025

Geschlossene Bohrung 2024
Wir sind auf dem Weg zu einem nachhaltigen Museumpark Orientalis in der Heilig Landstichting, und 2024 scheint eine neue Phase begonnen zu haben. Nachdem wir mehr als die Hälfte unseres Zukunftsplans umgesetzt haben, blicken wir 2025 zufrieden auf die erzielten Ergebnisse und die neuen Entwicklungen des vergangenen Jahres zurück. Ein wichtiger Indikator dafür sind die Besucherzahlen: Mit über 60.000 Besuchern haben wir das für 2025 erwartete Ergebnis bereits erreicht. Die Reaktionen auf unsere sichtbaren Arbeiten und die erneuerten Inhalte des Museumparks sind überwiegend positiv. Der Anstieg der Besucherzahlen ist unter anderem auf das gestiegene Interesse verschiedener Gruppen zurückzuführen, sowohl an unserem Bildungsprogramm als auch an anderen Aktivitäten. Mit einer relativ kleinen Organisation (13 Vollzeitstellen), knapp 100 Ehrenamtlichen und 27 Partnern gelingt es uns, einen soliden Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.
Unsere Partner
Wir danken allen, die uns schätzen und im vergangenen Jahr zum Museumspark beigetragen haben. Die Rumi-Ausstellung, die dank der Unterstützung von Sinan Can – wofür wir sehr dankbar sind – realisiert werden konnte, war ein großer Erfolg. Auch das Lichterfest, bei dem man sieben Täler auf der Suche nach dem Licht durchqueren konnte, fand großen Anklang, nicht zuletzt dank des Künstlers Massoud Rahee, Marco Driessen und Ecolicht. Gemeinsam mit den Bürgermeistern von Nijmegen und Berg en Dal begaben wir uns auf eine Reise, die uns schließlich ins Paradies am Ende der Römerstraße führte.
Begegnungen
Im Januar 2024 besuchte die gesamte Gemeindeverwaltung von Berg en Dal unsere Organisation, und im September des vergangenen Jahres empfingen wir eine große Delegation des Gemeinderats von Berg en Dal.
Genau wie die Treffen von Freunden, die Gründerversammlung, Partnertreffen und Nachbarschaftstreffen sind auch diese Zusammenkünfte wichtige Inspirationsquellen für uns und dienen als Spiegelbild des Weges, den wir gemeinsam gehen.
Den größten Besucherandrang verzeichnete das Wochenende der Wanderung auf dem Zevenheuvelen-Wanderweg. Zusammen mit dem Winterwanderweg und dem Paradies-Event sind dies hervorragende Veranstaltungen, um ein anderes Publikum in den Museumspark zu locken, das sich ebenfalls für die Landschaft, die Denkmäler und die damit verbundenen Geschichten interessiert.
Die Kinder, die am LEGO-Wettbewerb im Rahmen des Lichterfestes teilnahmen und einen mythischen Vogel darstellten, befanden sich bereits im Einklang mit den Vorbereitungen für die neue Ausstellung „Von Ra zu Ragnarök“ im Jahr 2025.
Sichtbare Ergebnisse
Einige Beispiele für die sichtbaren Ergebnisse in der Landschaft: zwischen Beth Juda und dem Zimmermannshaus der Zendo-Garten, der essbare Wald mit Arbres, neue Routen wie „Pip the Pilgrim“, „Nature Adventure“ und „Romans Plant Plants“. Und die Immobilien: die Fertigstellung von Stella Matituna, wo sich nun Rewilding Europe befindet, die renovierte Römerstraße, die technische Abteilung, die wieder eine (runde) Werkstatt an der Stelle des abgebrannten Schuppens hat, die Denkmalpflege in Beth Juda und im Hauptgebäude sowie die unvollendete Herz-Jesu-Basilika.
Der Gewinn des Gelderse Roos-Preises war ein wunderbarer Moment, um zu feiern, wie wir junge Menschen für das kulturelle Erbe begeistern. Viel harte Arbeit ist in verschiedene Entwicklungen geflossen, die in naher Zukunft sichtbar werden. Begleiten Sie uns auf diesem Weg?



